Boston, here we go! One more point from my research bucket list 2016: check!

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Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt und die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.

Wir konnten es gar nich recht fassen, als am Anfang der Woche die positive Nachricht aus Boston im Postfach klingelte: wir sind eingeladen unser Paper Change by Design? Organizational learning barriers in large corporations of the German automotive industry Ende Juli auf der Academic Design Management Conference 2016 vorzustellen. Gemeinsam mit Vera-Karina Gebhardt, Designforscherin und ehemals Designstrategin in einem südlichen Automobilkonzern machte sich mich auf die Suche nach indirekten Hürden in einer Großorganisationen, die den Wandel hin zu einer design-orientierten Innovationskultur verhindern.

Ganz lieben Dank an die großartigen Experten und Expertinnen, die mir smart Rede & Antwort gestanden haben! 

Damit werden die Sommerpläne nun reframed und reise über den Teich an die amerikanische Ostküste! Wenn ihr selbst oder Menschen aus Eurem Netzwerk auch vor Ort seid, meldet Euch gerne bei mir!

7.7. > Buchbeitrag!

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Es ist fast da: Das neue Buch “Forschendes Lernen – Wie die Lehre in Universität und Fachhochschule erneuert werden kann” von Harald A. Mieg (Hg.), Judith Lehmann (Hg.) wird im Campus Verlag erscheinen … aktuell ist auf dem Weg in den Druck!

Forschendes Lernen könnte die Lehre an Universitäten und Fachhochschulen revolutionieren – und seit dem Forschungsprojekt #Student Research Teams an der HfG, welches ich bis 2014 geleitet habe, treffe ich immer auf Aspekte des Forschenden Lernens. Doch was ist das genau: Im Zentrum steht dabei Lernen durch Selberforschen. Dies erfordert ein Umdenken sowohl bei Studierenden als auch in Lehrbetrieb und Verwaltung: aus Lehrkräften werden Coaches. Das Buch beleuchtet das Forschende Lernen in mehr als zwanzig Fächern, natürlich auch das Design – als eine neue Methode des Verstehens und Begreifens, der Verknüpfung von Theorie und Praxis und auch als Vorbereitung auf komplexe Aufgaben im Berufsleben. Das Buch profitiert von den Erfahrungen aus dem »Qualitätspakt Lehre«, an dem fast 200 Hochschulen beteiligt sind. Mit diesem Programm investieren Bund und Länder mehrere Milliarden, um Hochschullehre neu zu gestalten.

Ab dem 7.7. ist es im Handel erhältlich und ich bin gespannt, meinen Beitrag gedruckt zu sehen!

HH Ahoi am 30 Mai 2016

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In zwei Wochen ist es schon soweit … gemeinsam mit Barbara Blenski, Gründerin von Innoshot werde ich am dem Hanseatischen Innovation Summit eine BarCamp Session zum Thema “Innovationskultur in Organisationen: Ein starkes Wir – wie verändern sich Organisationen durch Design Thinking?” – come & join us!

Der HAMBURG INNOVATION SUMMIT (#HHIS) ist eine Plattform für neue Technologien und Innovationen zur Vernetzung von Visionären, Gründern und Zukunftsgestaltern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Ziel ist die Vermittlung und zielgerichtete Stärkung eines gemeinsamen Verständnisses der Leistungsfähigkeit Hamburgs im Bereich Technologie und Innovation.

Wir freuen uns drauf!

DRS Brighton … Das Programm steht!

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Das Programm der diesjährigen Design Research Conference im sonnigen Brighton steht und das Damen-Quartett freut sich auf Fish & Chips, und unseren Workshop zur Rolle von Designern und Designforschern im interdisziplinären Umfeld, der am Mittwoch, den 29. Juni stattfinden wird! 

Frühjahrstagung des Think Tank 30 des CoR

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Aktuell erreichen Begriffe wie Agilität, Design Thinking, Scrum und Human Centered Design die Politik und den öffentlichen Sektor und werfen Fragen über die Gestaltung politischer Prozesse auf. Wie können Prozesse die Bedürfnisse von Menschen wahrnehmen, aufnehmen und integrieren? Können neue Arbeitsweisen bisherige verkrustete Strukturen aufweichen und Zusammenarbeit stärken?

Die Frühjahrstagung 2016 vom 15. bis 17. April in Kassel griff die Expertise des Tanks aufgreifen indem Mitglieder in Kurz-Inputs ihre bisherigen Erfahrungen & Fragen präsentieren – das einheitliche Fazit im Nachgang: PechaKucha’s rocken! Dies wurde durch einen interessanten und umfassenden Experten Vortrag von Prof. Dr. Sabine Junginger, Fellow an der Hertie SChool of Governance ergänzt – im Fokus des Nachmittags standen das Anwenden und Ausprobieren agiler, iterativer und interaktiver Arbeitsweisen, frei nach dem Motto “Redest Du noch oder machst du schon?”

Zu den Fragen, mit denen wir uns auseinandersetzen zählen: Was kann der dritte Sektor (Politik, Wirtschaft, NGO) im Bezug auf agile, iterative und kreative Denk- und Handlungsweisen voneinander lernen? Wie können wir schneller auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren und Prozesse entschlacken und effektiver gestalten?

Mein dank geht besonders an Julia Manske, Sidonie Fernau, Max Neufeind, Fabian Wiegand, Marcel Deister und Frank Eckert, für eine tolle Teamvorbereitung und die Offenheit der Teilnehmer, sich auf den Prozess einzulassen!

Für die kommende Herbsttagung in der Hauptstadt steht das Thema “Populismus & Empathie” im Mittelpunkt!

Quoted in!

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Im Zukunftsmagazin der österreichischen Firma Voestalpine interviewte mich Luciana Ferrando. Für ihren Beruf taucht die Journalistin immer wieder in neue Welten ab – für Zukunft in die der Technologie: Im Artikel untersucht sie ab Seite 32 in welcher Beziehung der Mensch zur Technologie steht.

Nominated!

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PANDA ist der erste und einzige Wettbewerb für Führungsfrauen.  PANDA bedeutet großartiges Networking unter ausgewählten Führungsfrauen, Nachwuchstalenten und Unternehmen. PANDA will Frauen nach vorn bringen, Sichtbarkeit erzeugen und ihnen ein starkes Netzwerk, eine Austauschplattform und Impulse für ihre persönliche Entwicklung bieten, und sie mit Unternehmen, Jobs und Möglichkeiten zusammenbringen.

Ich bin als Executive nominiert und freue mich riesig, am 2. Juli 2016 in der Factory, Berlin dabei zu sein! Erwartungsfreudige Luftsprünge! 

#unfrozen2016

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Für den ersten SDN Design Research Winter Summit  vom 28. – 31.1.2016 hat das Swiss Design Network ein bereits eingewintertes Grandhotel zum Leben erweckt. Im Grandhotel Giessbach oberhalb Brienz treffen sich Designforscherinnen und Designforscher sowie Praktizierende, um ihre Projekte vorzustellen und über Design und Designforschung zu debattieren. In drei Formaten (Keynote, Parallel und Fireside Talks) trafen wir am vergangenen Donnerstag auf 70 Designforscher aus alles Welt.

Mit Daniela Peukert, Designforscherin und Co-Gründerin von design:transfer, stellte ich ein Zwischenfazit zu unserer aktuellen Studie zu Kompetenzen und Rollen von Designforschern im Parallel Talk vor. Besonders über die Rolle in Teams fiel auf, wie selten Designer sich in der Praxis bereits in einer gleichberechtigten, aber vermittelnden Rolle sehen. Vorwiegend beschreiben sie aktuelle Position als Leiter eines Teams, vergleichbar mit einem Dirigenten, oder als Teil eines Teams, ohne eine spezifische Rolle der Vermittlung. Es gab viele interessierte Fragen aus Management und Design Education, denen wir weiter nachgehen werden. Danke für das konstruktive Feedback.

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Lisa Mercer, Absolventin und Forscherin der University of North Texas, stellte ihre Master-Thesis vor. Sie beschreibt darin die wachsende Problematik des Menschenhandels, welcher durch die weiten Strassen und abgelegenen Truck Stops der USA begünstigt wird. Viele Opfer werden von einem Truck Stop zum nächsten transportiert – mit Aufenthalten von jeweils zwei bis drei Wochen. Das Projekt mündete in der Entwicklung der App«Operation Compass», mit der LKW-Fahrer Beobachtungen von Menschenhandel anonym melden können. In Mercers Präsentation wird deutlich, wie eng die Forschung mit der Praxis verknüpft sein kann. Ihre Fragestellung, ob eine Form von technologisch basierter Kommunikation zu einer höheren Melderate der LKW-Fahrer führen kann, entspricht der Ausgangsfrage einer klassischen Service Design Aufgabe.

Ein Highlight der Konferenz stellte der Fireside Talk von Ruth Baumeisterdar. Sie forscht an der Arhus School of Architecture in Dänemark und sprach über Max Bills «Die Gute Form» versus Asger Jorns «Dynamic Form». Der historische Disput der beiden Designer dient Baumeister als Ausgangslage für eine Diskussion über feste Werte und Veränderung als Voraussetzung von Design.

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Shiro Inoue, PhD Candidate an der Northumbria University, UK berichtete in seinem Parallel Talk „Design Reductionism : how information reduction can prompt designers’ imagination“ über den unterschiedlichen Umgang mit Design Artefakten von Design- und Management-Studierenden und eröffnete einen spannenden Ansatz.

Sommer, Sonne, Brighton!

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Kaum zurück aus der Schweiz, stehen die nächsten Konferenz Vorbereitungen an: gemeinsam mit Jana-Karina Gebhardt, University Dundee, Jana Thierfelder, ZhdK Zürich und Daniela Peukert, Leuphana Universität konzipieren wir einen Conversation Talk zur zukünftigen Rolle der Designforschung in Education, Business und transdisziplinärer Forschung, passend zum 50. Geburtstag der Design Research Society. Die Designforschung hat in den letzten 50 Jahren eine vielversprechende Grundlage für unser Verständnis von Design etabliert. Zum diesjährigen Jubiläum lädt die DRS2016 daher zum FUTURE-FOCUSED THINKING Ende Juni an die Südkünste Englands nach Brighton ein. Die faszinierende Anzahl an Interest Groups, Parallel Talks und Keynotes werden von einem weiteren PhDbyDesign Event flankiert. Nun heisst es Daumen drücken für unsere Einreichung! Fish & Chips, wir freuen uns!